• Naturfotografie

    Die Naturfotografie ist für mich Antrieb und Teilhabe zugleich. Taucht mit ein in eine Welt, die uns ständig umgibt, den meisten Menschen aber trotzdem verborgen bleibt. Mit meinen Bildern möchte ich diese Welt sichtbarer machen.

Fotografie

Die (Natur-)Fotografie ist eine Leidenschaft, der ich mit ganzem Herzen folge, die meinen Geist fordert und meinen Körper fit hält. Es sind die unvergesslichen Momente in der Natur, die mich antreiben. Die hier gezeigten Einblicke sind eingefrorene Momentaufnahmen, die ich gern teilen möchte.

Warum ich fotografiere

Es klingt vielleicht etwas paradox, aber ich sehe mich selbst nicht als klassischen Fotograf. Warum ich dennoch leidenschaftlich gern fotografiere? Es ist die Liebe zur Natur. Ich sehe mich in erster Linie als Naturliebhaber, der seine Erlebnisse und Eindrücke in der Natur gern ansprechend festhalten und für andere sichtbar machen möchte. Deshalb konzentriere ich mich in meiner fotografischen Tätigkeit auf die Tier- und Naturfotografie – aus purer Leidenschaft.

Es ist der Respekt und die Faszination für die Kreaturen dieser Welt, die mich antreiben und ich möchte das, was für viele unsichtbar bleibt, sichtbar machen. Welche Augenfarbe hat ein Fuchs, wie sieht der Schnabel eines Pirols aus oder die Füße eines Dachses? All diese Fragen möchte ich mir selbst und anderen beantworten – nicht durch google & Co. sondern durch eigene Erfahrungen und Beobachtungen. Darüber hinaus ist die Natur ein wahrlich großer und unglaublich guter Lehrmeister. Nirgendwo sonst lerne ich so viel über die Zusammenhänge der Welt und schlußendlich auch über mich selbst.

Nicht nur das Foto zählt

Alle hier gezeigten Bilder sind in freier Wildbahn entstanden. Fotos aus Tierparks, Zoos oder Falknereien wird man hier nicht finden, auch wenn diese Einrichtungen z.T. ihre Berechtigung haben. Für mich zählt das Erlebnis mit der Kreatur in seiner natürlichen Umgebung und nicht nur das geschossene Foto. Ausnahmen bilden hier einige Aufnahmen, die in Parks oder Gärten entstanden sind, denn auch dort leben die Tiere frei und wild, nur eben als Kulturfolger. Aber auch das gehört zur Natur – sie passt sich an und kann eine friedliche Symbiose mit der vom Menschen geschaffenen Kultur eingehen.

Die Fotografie ist für mich ein wichtiger Antrieb und ich sehe mich als klassischen Jäger und Sammler. Hierbei findet die Jagd auf das Wild derzeit nur mit der Kamera statt, während das sammeln in erster Linie Pflanzen, Kräuter, Pilze und Früchte umfasst und weniger die Fotoausrüstung. Die Technik dient mir hier vielmehr als Mittel zum Zweck und nicht zum Selbstzweck. Das sammeln umfasst aber auch die Erfahrungen und so bin ich sehr dankbar über meine in der Natur gesammelten Erlebnisse und freue mich auf viele weitere, tolle Momente.

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